Theaterausflug ins Elsass (05./06.09.2009)

Frühmorgens um acht Uhr traf sich ein munteres Grüppchen zu einem kulturellen Wochenende im Elsass - der Sport wurde dieses Mal bewusst ausgeklammert. Bevor im Mietbüsli die schweiz-französische Grenze überquert wurde, nahmen wir in Basel in der legendären Brötli-Bar das Frühstück ein. Am frühen Nachmittag wurde der "Montagne des signes" unsicher gemacht, später dann die Staufenburg in Kaysersberg. Da die Mägen langsam zu knurren begannen, durfte ein ausgiebiges Nachtessen nicht fehlen und der anschliessende, viel zu kurze Ausgang liess uns mehr oder weniger müde in die Federn fallen. Nach der Tagwache und dem Frühstück gings quasi zum Elsässer Pflichtprogramm - Weindegustation bei einem der unzähligen Winzer. Am Sonntagnachmittag folgte dann der letzte Programmpunkt: Die Besichtigung des "Cité de l'Automobile - Musée national - Collection Schlumpf" in Mulhouse. Mit den Eindrücken der 400 ausgestellten Autos, einige sehen eher wie Kutschen aus, nahmen wir am Abend die Heimreise unter die Räder.

Was wir an diesem Wochenende gelernt haben:
- Auch mit einem abgelaufenen Pass kann man die Grenze passieren
- Kintzheim und Kientzheim sind im GPS nicht dasselbe
- Gewisse Personen würden nur mit Kaffee und Bier überleben
- Crème brûlée gibts in vielen - auch ungeniessbaren - Geschmacksrichtungen
- Flying Hirsch ist im Elsass unbekannt
- Am Samstagabend gibts bereits vor Mitternacht keinen Getränkenachschub mehr
- Ein Mittagessen - ohne Vorspeise und Dessert - kann dank "umtriebigem" Servierpersonal zwei Stunden dauern
- Eis-Tee kennen die Elsässer nur mit Pfirsich-Geschmack

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