Aladdin und die Wunderlampe (2014)

Dialektmärchen
von Erich Vock
frei nach 1001 Nacht
Aufführungsrechte: Theaterverlag Marabu, Zürich

 

Aladdin treibt sich lieber auf der Strasse herum, als zu Hause mitzuhelfen. Als sich der Tagträumer auch noch Hals über Kopf in Prinzessin Badrulbudur verliebt, nutzt eine Zauberin die Situation aus und lockt Aladdin in eine magische Höhle. Dort soll er eine Öllampe ans Tageslicht befördern - unwissend, dass diese seit hunderten von Jahren die Heimat eines Geistes ist. Gemeinsam wollen Aladdin und der Lampengeist Dschinn der Zauberin das Handwerk legen und das Herz der Prinzessin erobern.

Multitalent Erich Vock brachte seine Version der Geschichte aus 1001 Nacht vor zehn Jahren zum ersten Mal auf die Zürcher Märchenbühne. Damals noch als Schauspieler in der Rolle des Dschinn tätig, wechselte er vergangenes Jahr für eine zweite Aladdin-Saison die Seiten und nahm auf dem Regiestuhl Platz.

"Aladdin und die Wunderlampe" ist ein orientalisches Abenteuer für Gross und Klein und die inzwischen dritte Märchen-Produktion des Steiner Theaters nach "De Froschkönig" und "Der Räuber Hotzenplotz".