Sunnähofbuurä (1988)

Volksstück in drei Akten
von Arnold Peter


Jakob Graber und seine Frau bewirtschaften den kleinen "Sunnehof". Jakob kann sich nicht so richtig in den Sog der Modernisierung einpassen. Dies führt unter anderem immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen ihm und seinem Sohn Hans.

Marie Graber ist des "Arbeitens" langsam müde und möchte das Bauern aufgeben. Sie drängt - vom Nachbarn Schlenz unterstützt - ihren Mann zum Verkauf.

Jakob ist jedoch sehr verwurzelt mit seinem Hof und möchte deshalb nicht einwilligen.

Verschiednene Situationen ergeben für ihn bald keinen anderen Ausweg mehr. Er kämpft auf scheinbar verlorenen Posten...